Sonntag, 25. März 2012

Im ganzen Garten blüht und sprießt es. In der traditionellen chinesischen Medizin ist das Frühjahr der ideale Zeitpunkt um Sprossen zu essen. Sie entsprechen der Energie des HOLZ-Elements, die Energie ist aufsteigend und sie wirken erfrischend. Passend dazu ein Rezept aus meinem kommenden Kochbuch "Feierabendküche ohne Reue", dass im Herbst im Verlag Kornmayer erscheinen wird:





Zutaten für 2 Personen

2 Lachsfilets à 150g
1 EL Honig
1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
2 EL helle Sojasauce
1 TL Dijonsenf
½ TL Ingwer, frisch gerieben
Rapsöl

60g Sojasprossen
80g Karotten, geschält
100g grüner Spargel (ersatzweise Stangensellerie, Gurke)

1 EL Sesamöl
1 EL helle Sojasauce
1 EL Reisessig (ersatzweise milder Weinessig)
1 EL Tahin (Sesampaste)
½ TL Ingwer, frisch gerieben oder gepresst
1 EL weiße Sesamkörner, geröstet

100g Basmati-Naturreis




Honig, Zitronensaft, Sojasauce, Senf und Ingwer verrühren, die Lachsfilets damit rund 1 Stunde gekühlt marinieren.

Reis in Salzwasser kochen.

Backofen auf 200° vorheizen.

Eine ofenfeste Form dünn mit Pflanzenöl bestreichen, den Lachs aus der Marinade heben, in die Form legen und im Backofen rund 20 Minuten garen.

Für die Salatmarinade Sesamöl, Sojasauce, Essig, Tahin und Ingwer verrühren. Sesamkörner in einer beschichteten Pfanne kurz fettfrei rösten.

Karotte und Spargel in dünne Streifen ähnlicher Länge wie die Sojasprossen schneiden. Sojasprossen, Karotten- und Spargelstreifen kurz in Salzwasser blanchieren. Abgießen, mit dem Dressing vermischen und mit den Sesamkörnern bestreuen.


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